Capítulo 3 de 34
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Des Feindes Stärke verachtend, blieb ich Sieger in diesem Krieg.
Im allgemeinen ist in alle Geistlichen ein Maß (von Kraft) gelegt,
Und im besonderen sind allen großen Mystikern zwei Maße bescheert.
Noch mehr im einzelnen erklärte mir die innere Glut der Meditation den Vorzug eines einfachen Baumwolltuches.
Die vier Ansammlungen der Krankheiten wurden mir auf einer Wage zugewogen.
Als außen und innen der Aufruhr beigelegt war, wurde ein Vertrag ge- schlossen.
Der kalte wie der warme Wind, beides war mir gut bekommen.
Dann versprach mir der Feind, allen meinen Worten zu gehorchen.
Den Dämon, der das Gesicht des Schnees zeigte, habe ich niedergeworfen.
Später, als Bewegung und Erschütterung aufhörte, ließ ich mich in meinem Baue nieder.
Das Dämonenheer hatte die Lust zu handeln verloren:
So war damals der Yogin siegreich im Kampfe.
Als des Großvaters Enkel besaß ich einen Tigerpelz;
Vorher, als ich in ein Fuchsfell gekleidet war, war ich nie gegangen.
Als der dem Vater geborene Sohn gehöre ich zum Geschlecht der Ringer:
Dem übelgesinnten Feind bin ich nie entflohen.
Ich gehöre zum Geschlecht des Löwen, des Königs der Raubtiere:
Ich habe nie anders als mitten im Schnee der Berge gehaust;
Vorbereitungen sind dadurch unnütz gemacht.
Wird sich auch bei den künftigen Geschlechtern die Lehre ausbreiten.
Ihr Schüler seid durch Nachdenken gläubig geworden.
Eine frohe Botschaft wird auch noch in Zukunft verkündet werden.
Ist auch euer Befinden gut, ihr Gabenspender?
Als er so gesprochen, führten die Zuhörer in brausendem Frohlocken einen stampfen- den Tanz auf, und auch der Ehrwürdige stimmte in das Frohlocken ein und tanzte mit hüpfendem Fuße. Dadurch empfing der Felsblock Eindrücke, wie wenn man in weiche Erde tritt, so daß der Felsblock oben von allen Fußspuren und den Spuren des Stabes voll war. Aus den Eindrücken des mittleren Teiles entstand ein umgekehrtes Bang rim; früher wurde der Stein „flacher weißer Felsblock" genannt, später war er als „Spuren der Schneeschuhe" bekannt. Als ihn darauf die Hörer nach Rtsar ma in Gna nam ein- luden, sagte Legs se obum, die sich mit großen Gaben in der Reihe der Verehrer befand: „Darüber, daß der Ehrwürdige diesmal heil und gesund angelangt ist, ist großer Jubel entstanden. Dein Aussehen ist sogar vortrefflicher als früher. Ist es dir als Folge eines guten Gelübdes zuteil geworden oder sind es die Dienste, welche dir die Daka geleistet haben?" Als Antwort auf ihre Frage trug er folgendes Lied vor:
Mit dem Scheitel verneige ich mich dem Herrn, dem Lama zu Füßen!
Die Siddhi des Segens haben mir die Daka verliehen.
Der Nektar des Gelübdes ist von großem Nutzen,
Durch gläubige Opferspenden wurden die Sinne wieder belebt;
Die von den Schülern aufgehäuften Tugendverdienste entsprangen einem guten Herzen.
Im Sinne, welcher der Beschauung zugewandt ist, ist die Leerheit entstanden.
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