Capítulo 14 de 34
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Bitten wir übeltuende Dämoninnen um Hilfe.
Und damit beginnend bis zur Bodhi fortschreiten,
Ist der Hang zur Wildheit gänzlich beruhigt.
Wir sind untertänige Dienerinnen aller großen Meister der Meditation;
Wir sind der Beistand aller Pfleger der Religion;
Wir sind die Helferinnen der durch ihr Gelübde Geweihten.
Die Lehre bewachend, leisten wir Dienste.
Als sie so ein treffliches Gebet gesprochen, wurde sie sehr gläubig durch das Ver- sprechen und Gelübde, Schützerin aller Bannenden zu sein und ihnen keinen Schaden mehr zuzufügen. Da trug der Ehrwürdige folgendes Lied vor, damit es die Felsen- Rakshasi im Gedächtnis bewahre:
Ich bin der den Kreislaur meidende Bandhe.
Ich bin die kostbare Schatzkammer der guten Lehren.
Ich bin der die heilige Religion mit ganzem Herzen Uebende.
Ich bin der Nachfolger der Gewohnheit Cakyamuni's.
Ich bin der von Anfang an über die Liebe Meditierende.
Ohne Ablenkung liege ich der Meditation ob.
Bist du von freudigen Gedanken erfüllt, du Verwandlung eines Weibes?
Wenn du keine Freude empfindest, bist du schlecht.
Größer als ihr Dämonen ist die Eigensucht.
Zahlreicher als ihr Dämonen sind die Wahrnehmungen.
Schlechter als ihr Dämonen sind schlechte Gedanken.
Hartnäckiger als ihr Dämonen ist die Leidenschaft.
Wenn man die Dämonen für Dämonen hält, ist es ein Schaden;
Wenn man weiß, daß die Dämonen leer sind, ist es erfreulich;
Wenn man das Wesen der Dämonen begreift, ist es Befreiung.
Wenn man die Dämonen gleichsam als Eltern auffaßt, ist es Besessenheit.
Wenn man den Geist der Dämonen kennt, erweist es sich als Segen.
Wenn man ihre Umstände kennt, sind alle befreit.
Du, niedere Dämonin, hast ein Bittgesuch dargelegt;
Ich habe dich durch die Bekehrung gebannt.
Mache mein großes Erbarmen nicht zu Schanden!
Begehe keine Frevel des Leibes, des Worts und des Gedankens!
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