Chapter 10 of 34
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Ist er von Stolz auf seine hohe Geschicklichkeit aufgeblasen:
Denn wenn die Falle nicht durch sein lächelndes Bildnis verführt würde,
Weshalb sollte sie als Feind wider ihn aufstehen?
In dem länglichen Türkissee Manasarovara im Westen
Erwächst das Glück der weißbauchigen Fische;
Sie sind die Tänzer im Element des Wassers;
Göttern und Einsiedlern sind sie ein großes Schauspiel, sagt man;
Wenn sie der Lust und der Nahrung wegen einander folgen,
Trachten die Menschen nach dem Erwerb von Nahrung:
Denn wenn der Angelhaken nicht durch ihren Täuschungsleib verführt würde,
Weshalb sollte er als Feind wider sie aufstehen?
Erwächst das Glück des Geiers, des Königs der Vögel;
Er ist der Einsiedler unter den beschwingten Vögeln;
Alle Geflügelten besiegt er durch seinen Glanz, sagt man;
Wenn er auf den Gipfeln der drei Berge seine Nahrung sucht,
Trachtet er nach Fleisch und Blut zur Nahrung:
Denn wenn die aus Stricken gewundene Schlinge durch sein Flügelschlagen nicht verführt würde,
Weshalb sollte sie als Feind wider ihn aufstehen?
Auf dem den Horst des Felsengeiers bergenden Ling ba
Nach deinem eigenen und dem Heil anderer trachtend,
Hast du die höchste Bodhi zur Grundlage gemacht;
Während zu derselben großen Zeit dieser eine Leib
Bist du der Pfadführer der sechs Klassen der Wesen, sagt man;
Während du im Dhyana unablässig meditierst,
Wenn nicht infolge der starken Leidenschaft
Durch die ursprüngliche Ursache der Täuschung der eigenen Seele
Weshalb sollte ich Felsen-Rakshasi als Feind wider dich aufstehen?
Dieser Dämon der Leidenschaft aber entsteht aus der Seele.
Auch wenn man nicht das Wesen der Seele kennt,
Weiche ich nicht, nachdem du gesagt hast: „Gehe fort!"
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